St. Georg Ehrenstetten

  

Die nächsten Gottesdienste in St. Georg

Sa. 13.06.2026
13:00 - 14:00
Sarah Hauser u. Martin Brengartner
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
Di. 16.06.2026
19:00 - 20:00
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
So. 21.06.2026
10:45 - 11:45
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
Di. 23.06.2026
19:00 - 20:00
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
So. 28.06.2026
10:30 - 11:30
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
Di. 30.06.2026
19:00 - 20:00
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
Fr. 03.07.2026
18:00 - 19:00
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
So. 05.07.2026
10:45 - 11:45
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
Di. 07.07.2026
19:00 - 20:00
Ehrenstetten St. Georg
Ehrenkirchen-Ehrenstetten
  

Nachrichten

aus Ehrenstetten & Umgebung
Freitag 12. Juni um 19 Uhr beim Köpflekreuz mit Pfr. Maas, gemeinsame Wanderung aufs Köpfle Treffpunkt 17:45 Uhr Bahnhof Münstertal

44. Fußwallfahrt von Kirchhofen nach St. Peter
am Samstag den 20. Juni, 2026
Treffpunkt: 2:30 Uhr in der Wallfahrtskirche in Kirchhofen

der etwas andere Gottesdienst
am Sa. 13.06.2026 um 18:30 Uhr in der Kirche St. Blasius,  
mit Pfr. Thomas Dietrich und 2o3-Team.
Sonntag, 14. Juni, ab 14:30 Uhr in und um St. Alban herum!
Das Fest, welches im Albaneum, Pfarrgarten und der Kirche St. Alban in Bad Krozingen stattfindet, beginnt um 14:30 Uhr mit Begrüßung, Kaffee und Kuchen, Crêpes und sommerlichen Limonaden.
Die aktuellen Pfarrbriefe für die Gebiete in Nord, West, Ost und Süd:
 
28.05.2026
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026 findet um 19:30 Uhr im Albaneum in Bad Krozingen die 6. öffentliche Sitzung der laufenden Legislaturperiode des Pfarreirates der Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland statt.
„Ist die Kirche in Deutschland darauf vorbereitet, dass mehr junge Menschen nach dem katholischen Glauben fragen?“ Diese Frage, die mir neulich gestellt wurde, liegt daher auf der Hand. Die Antwort auch: „Nein, das ist sie nicht.“
09.05.2026
Die Orgel in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Kirchhofen wird saniert. Die Arbeiten finden im Juni und Juli statt und umfassen eine Reinigung und technische Revision aller Teile der Orgel, das Nachjustieren der beweglichen Teile, eine Schimmelbeseitigung, die Reparatur und das Neubeledern der Orgelbälge sowie die Wiederherstellung der elektrischen Sicherheit. Die Empore wird in dieser Zeit nicht zugänglich sein. 
Die Kosten aller geplanten Maßnahmen sind mit 97.500 € veranschlagt. 
29.04.2026
Ostern 2026 in Ehrenstetten
Rückblick und Danke 
Herzlich Willkommen  Pater José aus Indien, der nun seit  März im Pfarrhaus  St. Trudpert im Münstertal  wohnt und als Kooperator in der Untergliederung Ost mitarbeitet. 
update, 14:03: Wetterprognose: 6°C, kein Regen, z.T. feuchte Wiese...
-> wir sind morgen draussen - bei der Schächerkapelle.
Bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Nehmt ne warme Decke mit. Lieber warme Wanderschuhe als "Sonntagsschuhe". 
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Kapellentour: Abenteuer-Kirche bei der Schächerkapelle
am 15.03.2026, 10:30 Uhr, Schächerkapelle "im Herzen" von Ehrenkirchen
Die  Taufvorbereitung im Bereich Ost.
Von der Anmeldung bis zur Taufe.
Stand 01.06.2026
 
  

Das Gemeindeteam 2020:
Susanne Brengartner PGR, Rolf Kannen, Carola Lickert, Waltraud Lickert, Maria Nägele, Barbara Nageleisen, Wolfram Schmutz-Heuberger, Kathrin Speyer, Rösle Stolz
  

Wir sind die Minis der Pfarrei St. Georg, Ehrenstetten.
Momentan umfasst unsere Gruppe 50 Ministrantinnen und Ministranten ab dem Alter von 9 Jahren. 
Unsere Aufgabe als Messdiener*innen ist es den Pfarrer bei den Gottesdiensten zu unterstützen und auch bei besonderen Anlässen, wie Taufen oder Hochzeiten, sind wir vorne mit dabei. 
Zusätzlich treffen wir uns regelmäßig zu gemeinsamen Gruppenstunden, in denen wir tolle Sachen unternehmen, gemeinsam spielen, kochen, basteln und viel Spaß haben. Besondere Aktionen werden häufig auch mit Ministrant*innen aus unserer Seelsorgeeinheit unternommen. Übernachtungen, Geländespiele, Schatzsuchen oder gemeinsames Grillen bieten zudem eine tolle Möglichkeit sich besser kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen. Die Highlights der letzten Jahre waren für uns das jährlich stattfindende Minilager oder die Ministrantenwallfahrt nach Rom. 
Mini-sein bedeutet für uns soziales Engagement zu zeigen, Freundschaften zu knüpfen und die Gemeinschaft mit den anderen zu genießen.  
 
Minishop
Ab sofort könnt ihr unsere T-Shirts, Pullis und weiteren Artikel ganz einfach und jederzeit über einen eigenen Onlineshop bei INTERSPORT Butsch bestellen! 🥳🤗
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Und wir für Euch einen „Zweitmarkt“ für gebrauchte, gut erhaltene Mini-Kleidung eingerichtet. Dort kann jeder nicht mehr passende Artikel verkaufen, den Verkaufspreis könnt ihr dabei selbst bestimmen.
Gleichzeitig bieten wir dort auch noch einige neue Restgrößen aus der allerersten Bestellung an, die wir noch auf Lager haben, also schaut da gerne mal rein.
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Dazu müsst ihr Euch nicht registrieren, sondern könnt auch einfach als Gast fortfahren. Bitte löscht eure Anzeige wieder selbst, sobald ihr euer Kleidungsstück verkauft habt. 

Bei Fragen oder Problemen meldet euch bei mir (Amelie Kury 016093250972 oder minisehrenstetten@gmail.com).
Liebe Grüße, 
Eure Ehrenkirchner Leitungsrunde
Bei Fragen kannst du gerne an unsere Mailadresse schreiben: 
minisehrenstetten@gmail.com
(Stand 05/2024)
 
 
 

Unsere Gemeinde St. Georg

  

Der 23.April ist der Namens –und Gedenktag des Hl. Georg.
 
Wer war der Heilige Georg eigentlich?
St. Georg, 23.04., Ehrenstetten
Georgius war ein Soldat aus Kapadokien (heute Türkei) der im Dienst des römischen Kaisers Diokletian stand.Wegen seiner Herkunft aus dem Adel und weil er nicht nur durch sein ansehnliches Äußeres und seine Körperkraft in hohem Ansehen stand, sondern auch wie kein anderer für den Waffendienst geeignet war, wurde er zum Legionsbefehlshaber berufen.
Im Jahre 303 erlitt Georg den Märtyrertod, nachdem er als Christ enttarnt worden war und seinem Glauben nicht abschwören wollte. Nach einer Vielzahl ausgesuchter Folterungen, die er immer wieder wundersam überstanden habe, sei er enthauptet worden, und zwar am 23. April.
 
In Europa wurde seine Verehrung durch die Kreuzfahrer weit verbreitet, die ihn zu ihrem Patron erhoben. Das hing mit der Legende um den „Ritter Georg“ zusammen. Dieser habe eine Stadt, die von einem Drachen tyrannisiert wurde, befreit, indem er diesen im Kampf bezwang. Wunderbar für alle, die auch ein solcher Held sein wollten (und wollen)… Sein Sieg über den Drachen wurde stilisiert zum Sieg des Guten über das Böse. So wurde er zum Patron vieler Länder und Städte, u.a. England und Freiburg i.Br. Aber auch Ritterorden, Reiter,Bauern und Pfadfinder sehen in ihm ihren Schutzheiligen. Bei der langen Liste, in welcher Not der Hl. Georg um seine Fürbitte angerufen werden könne, tauchen u.a. auf: „Schlangenbiss, Fieber, Pest und Lepra“. Hätte es Corona schon früher gegeben, würde es wahrscheinlich mit in der Liste aufgeführt! Aber jetzt ganz im Ernst: Beten wir heute noch zu Heiligen und bitten Sie um „Problemlösung“? Ja, das ist eine der „kindlichen“ Seiten unseres Glaubens. Wir vertrauen darauf, dass die Heiligen in die Gemeinschaft mit Gott gerufen sind und so bei ihm direkt  ein gutes Wort für uns einlegen können.
 
Gebet zum Heiligen Georg:
Heiliger Georg, du hast in deinem Leben erfahren,
dass Dienen hart sein kann.
Gib uns die Tapferkeit, die wir brauchen,
um unsere Kraft und unser Können
in den Dienst des Nächsten zu stellen,
und das Gute vom Bösen zu unterscheiden.
Gib denen,die über uns herrschen,Ehrlichkeit,Demut
und mitmenschliches Verstehen für unsere Sorgen.
  

Erstmals wird die Georgskirche um 1350 erwähnt.Sie gehörte damals zum Domstift zu Basel.Die Gemeinde hatte allerdings keinen eigenen Pfarrer,sie war zu klein. Mehreren Anträge wurden abgelehnt.Auch der Bau einer neuen Kirche wurde 1902 von der Kirchenbehörde abgelehnt.Erst 1909 entstand dann die Kirchengemeinde Ehrenstetten und damit konnte auch der Neubau der Kirche 1911 beginnen.
Die alte Kirche aus dem 14.Jhnd. wurde in den Neubau einbezogen.Sie dient als Altarraum und als Sakristei.In der Sakristei finden wir noch den  Altarraum der alten Kirche ,die dem Hl.Fridolin geweiht war(Fridolinssakristei).
Den Bauplatz hatte die Pfarrei von der Gemeinde geschenkt bekommen. Das" Schopp`ersche Anwesen"musste dafür abgerissen werden.
Die neue Kirche wurde im neugotischen Stil nach den Plänen von Vincenzo Merazzi errichtet.Die Grundsteinlegung war am 29.Mai 1911.Der alte Turm bekommt eine neue Glockenstube und wird somit erhöht.Die Glockenweihe war bereits im August 1912.Die gesamte Bauzeit war erstaunlich kurz und im Oktober 1912 fand die Kirchweihe durch Erzbischof Dr.Thomas Nörber statt.
 
Kirchplatz bei der Kirchweihe 1912
 
Die letzte größere Kirchenrenovation fand um die Jahrtausendwende statt.Dabei wurden neben neuer Heitzung und Beleuchtung auch der Altarraum neu gestaltet.
 
Eine Beschreibung der St. Georgskirche finden Sie auch bei Wikipedia : St. Georgskirche Ehrestetten
  

Eine gute Beschreibung unsere Orgel aus dem Jahr 1855 hat Christoph Mutterer auf dem Orgelverzeichnis zusammengestellt.
Inklusive Fotos unserer Kirche.
  

Ölbergkapelle

Ölbergkapelle
 
Hinter der Pfarrkirche führt ein Kreuzweg mit Mosaikbildstöcken den Ölberg
hinauf zur Ölbergkapelle.
Mosaik Bildstock Kreuzweg am Ölberg
 
Die Ölbergkapelle wurde 1954, zum Gedenken an die in den beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten, erbaut. Im Innern  befinden sich Tafeln mit Namen der Gefallenen und Vermissten. >>>
Außerdem bietet sich von hier aus eine hervorragende Aussicht zum Staufener Burgberg, in die Rheinebene bis zu den Vogesen im Elsass, aber auch ins Hexental. Man kann sich bei der Kapelle auf Bänken ausruhen,die Stille und die schöne Aussicht genießen.Tagsüber ist die Kapelle geöffnet wo sich die Gelegenheit zu einem stillen Gebet bietet.   Panoramasicht
 
 
Auch eine Kapelle muss einmal saniert werden,nachdem zunehmend Feuchtigkeit eindrang war dies dringend notwendig. >>>
Ölbergkapelle im Winter
  

 
 
 
 
Das ehemalige Ökonomiegebäude des historischen, waldvogelschen Anwesens wurde vor ca. 30 Jahren zum Gemeindehaus der Pfarrei St. Georg ausgebaut. Es wurde im Winter 2008/09 aufwändig renoviert. Das Georgsheim in der Gerbergasse 1 in Ehrenstetten ist ein richtiges Juwel geworden und bietet mit dem verwunschenen Innenhof ein wunderschönes Ambiente für kirchliche, private und öffentliche Veranstaltungen.
Im Georgsheim stehen ein großer Saal (bis zu 120 Personen) mit Bühne zur Verfügung. Für kleinere Kurse oder Veranstaltungen ist der Jeanne d'arc Raum geeignet. Die Küche, die man natürlich ebenfalls buchen kann, ist komplett ausgestattet.
Buchungsanfragen richten Sie bitte an das Pfarrbüro Kirchhofen – Telefon 07633/94249-10 oder info@kath-bom.de 
 
Über die weitere Entwicklung zum Georgsheim siehe BZ-Artikel
  

 Hinter der Kirche (St. Georg, Ehrenstetten) durch den Weinberg führt ein Kreuzweg mit schönen Mosaik-Bildstöcken hinauf zur Ölbergkapelle.
 
Wann immer wir das Kreuzzeichen machen, erinnern wir uns bewusst oder unbewusst an den letzten Gang Jesu.
Vor Ostern, besonders in der Karwoche, gehen wir diesen Kreuzweg bewusst: mit Jesus durch Kreuz und Tod.  
In den letzten Jahren haben wir diese Form der Kreuzweg-Andacht so gestaltet, dass Sie ihn vor Ort - oder virtuell - auch alleine "mitgehen" können.
 
 
Hier ist Text von 2024 zum Kreuzweg

Aus dem Text von 2023:
 

1. Station: verurteilt, ausgesondert und gegeißelt

Nach dem Abendmahl haben sie Jesus gefangen genommen, er war verraten worden, Judas hatte gegen Jesus gezeugt. Vor den Hohepriestern wurde über ihn Gericht gehalten: Er soll sich selbst erhöht und damit Gott gelästert haben! 
Der Rat befindet Jesus für schuldig, stößt ihn aus der Gemeinschaft aus und überstellt ihn der römischen Gerichtsbarkeit. Pontius Pilatus kommt in eine Zwickmühle und befragt die Volksmenge vor seinem Palast. Diese schreit: „Ans Kreuz mit ihm!“ Das Urteil lautet also: Demütigung und Geißelung bis aufs Blut, bis zum Tod am Kreuz!
 

 

2. Station: beladen

Jesus wird das Kreuz auf die Schultern gelegt. Er tut seinen Mund nicht auf. Er nimmt sein Kreuz und geht mit ihm den Weg zur eigenen Kreuzigung.

 

3. Station: gefallen

Jesus muss sein Kreuz selber tragen. Das Kreuz auf seinen Schultern ist sehr, sehr schwer. Der Weg auf den Ölberg ist steil und weit. Das allein ist schon eine Tortur, aber Jesus war schon bis aufs Blut gegeißelt worden. Und dann stehen da noch die Leute am Straßenrand und gaffen gierig. Die Last wird zu schwer, sie drückt ihn zu Boden. Jesus fällt!

 

4. Station: leidend verbunden?

Die Mutter steht am Weg den der Sohn mit seinem schweren Kreuz geht. Ihre Blicke treffen sich. Die Mutter leidet mit ihrem Sohn. Die Weissagung Simeons erfüllt sich: „Dir aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.“ Welch ein Schmerz!

 

5. Station: genötigt

Ein Mann kommt von der Arbeit heim und gerät in den Strudel des Kreuzwegs. Simon von Zyrene wird von den Kriegsknechten gezwungen: Er muss Jesus helfen, das Kreuz zu tragen.

 

6. Station: durchbrochen

Jesus schwitzt unter der Hitze des Tages und der schweren Last des Kreuzes. Die Gaffer stehen dicht gedrängt am Weg und bilden ein Spalier. Sie spotten und verhöhnen ihn. Eine Frau, Veronika, durchbricht diese Mauer und trocknet mit ihrem Tuch Jesus den Schweiß und wischt ihm das Blut aus dem Gesicht.

 

7. Station: zusammengebrochen

Der Weg wird nicht leichter. Jesus trägt seine schwere Last. Das Kreuz drückt ihn nieder. Er versucht auf den Beinen zu bleiben, nicht aufzugeben. Langsam setzt er einen Fuß vor den andern. Doch immer wieder sackt er unter der Last weg. Die Kräfte verlassen ihn. Er bricht zusammen. Jesus fällt zum zweiten Mal unter der Last des Kreuzes und liegt am Boden!
 
 

8.Station: zurückgespiegelt

So eine Kreuzigung ist ein großes Schauspiel. Eine große Menschenmenge folgt Jesus auf seinem Weg. Darunter sind auch Frauen, die lauthals um ihn klagen und weinen. Jesus wendet sich zu ihnen und sagt: „Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich. Weint über euch und eure Kinder!“

 

9.Station: zerschmettert

In keinem der Evangelien, finden wir, wie Jesus mehrere Male unter dem Kreuz fällt. Der Kreuzweg ist aber eine Dramaturgie, die zeigen will, wie schwer die Qual ist:
Der Takt wird kürzer. Die Kräfte schwinden zunehmend. Jesus fällt zum Dritten Mal. Kein Wunder, nachdem was er erlitten hat und tragen muss!

 

 

10.Station: entkleidet

Jesus ist auf dem Kalvarienberg angekommen, seiner eigenen Kreuzigungstätte. Die Soldaten reißen ihm vor dem ganzen Volk die Kleider vom Leib. Die Wunden der Geißelung beginnen erneut zu bluten. Die Soldaten teilen seine Kleider unter sich auf und würfeln um das wertvolle Untergewand.
 

11.Station: fest genagelt

Die Soldaten und Kriegsknechte sind Profis und machen ihren Job. Sie setzen an jeder Hand und an den Füßen Nägel an und schlagen kräftig los. Sie nageln Jesus ans Kreuz, er soll ja weithin sichtbar sein, wenn sie das Kreuz aufstellen.

 

12.Station: verhöhnt & gottverlassen

Das Kreuz ist aufgerichtet. Der Weg ist zu Ende. Und dann kommt die hämische Aufforderung aus der Menge: „Steig doch herab, wenn du Gottes Sohn bist. Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen!“
Seine Antwort lautet: „Vater in deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist!“
 

13.Station: schmerzlich

Es ist vollbracht. Das Leiden ist vorbei. Jesus wird vom Kreuz abgenommen.
Sie legen den toten Jesus in den Schoß der Mutter. Maria nimmt ihren Sohn ein letztes Mal in die Arme. Ihr bleibt der Schmerz!

 

14.Station: letztendlich begraben

Jesu Freunde stehen seiner Mutter bei. Sie kümmern sich um den Leichnam Jesu. Sie tun Gutes an ihm, salben ihn ein mit wohlriechenden Ölen, ganz wie es Brauch ist. Sie wollen nicht, dass er am Sabbat zur Schau hängt. Sie legen ihn ins leere Grab.
 

 


Ölbergkapelle