Grezhausen – Kapelle St. Bernhardus
St. Bernhardus in Grezhausen: Kapelle mit Zisterzienser-Geschichte, Hochaltar zu Ehren Bernhards von Clairvaux und einem bemerkenswerten „Taubenturm“.
Faktenkasten :
- Ort: Breisach-Grezhausen (nahe Möhlin)
- Typ: Kapelle
- Frühe Erwähnung Grezhausen: päpstliche Privilegien 1147/1179/1184 (Kloster St. Ulrich)
- Kapellenweihe: 1503
- Heutiger Bau: 18. Jahrhundert
- Hochaltar: Bild des Zisterzienserheiligen Bernhard von Clairvaux, vor 1716 beauftragt
- Taubenturm: 1754, Nutzung u. a. als Ortsarrest im Untergeschoss
- Fast abgebrochen: Säkularisation 1806; letztlich erhalten
- Wiederbelebung: 1896 erste hl. Messe nach 60-jähriger Unterbrechung
Kurzportrait:
Grezhausen ist in päpstlichen Privilegien des 12. Jahrhunderts nachweisbar; die Kapelle wurde 1503 geweiht und im 18. Jahrhundert in der heutigen Form erbaut.
Der Hochaltar (Bernhard von Clairvaux) wurde noch vor 1716 in Auftrag gegeben; 1754 entstand der „Taubenturm“ mit vielfältiger Nutzung.
In der Säkularisation 1806 stand die Kapelle sogar zur Disposition – blieb aber erhalten.
1896 wurde nach längerer Unterbrechung wieder eine erste hl. Messe gefeiert.
Grezhausen ist in päpstlichen Privilegien des 12. Jahrhunderts nachweisbar; die Kapelle wurde 1503 geweiht und im 18. Jahrhundert in der heutigen Form erbaut.
Der Hochaltar (Bernhard von Clairvaux) wurde noch vor 1716 in Auftrag gegeben; 1754 entstand der „Taubenturm“ mit vielfältiger Nutzung.
In der Säkularisation 1806 stand die Kapelle sogar zur Disposition – blieb aber erhalten.
1896 wurde nach längerer Unterbrechung wieder eine erste hl. Messe gefeiert.
