Verenenkapelle, Hochstetten

 

 Verenakapelle St. Verena
Teaser:
Die Hochstetter Verenakapelle erzählt von „Tochterkirche“, Kriegszerstörung und Wiederaufbau – bis heute Herzstück des Ortsteils.
Faktenkasten (kurz):
  • Ort: Breisach-Hochstetten
  • Typ: Kapelle (Dorfkapelle)
  • Ersterwähnung: 1139 als „Tochterkirche“ im Kontext des Münsters St. Stephan
  • Patrozinium: Verena-Verehrung im Zusammenhang mit Basler Besitz/Schweizbezug
  • Zerstörung/Wiederaufbau: 1799 Dorf zerstört; Kapelle 1818 fertiggestellt
  • Instandsetzung: Renovierung ab 1987 (nach Kriegsschäden)
  • Langfristige Sicherung: Weg/Regelung zum Erhalt 2008 gefunden
     
Kurzportrait:
Die Kapelle wird im Umfeld einer Urkunde von 1139 als „Tochter“ des Münsters St. Stephan greifbar; Papst Innozenz bestätigt darin Besitzverhältnisse inklusive Hochstetten.
 
Das Patrozinium der hl. Verena wird im Text mit dem Basel-/Schweiz-Bezug erklärt.
Nach der Zerstörung des Dorfes 1799 konnte Hochstetten wieder aufgebaut werden; die Verenakapelle wurde 1818 fertiggestellt.
Eine größere Instandsetzung wurde ab 1987 angegangen, und 2008 wurde ein Weg gefunden, den langfristigen Erhalt der Dorfkapelle zu sichern.