330 neue Schlafplätze für Schülerinnen und Schüler der „Ecole Mahoro“ in Burundi
Die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland spendet 5000 Euro für ein kirchliches Internat in Burundi
Durch eine Spende von 5.000 Euro der neuen Röm.-Kath. Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland konnte – gemeinsam mit weiteren Spenden aus Deutschland, Italien und Burundi – eine Gesamtsumme von etwa 30.000 Euro für 330 neue Schlafplätze des Internats der „Ecole Mahoro“ (Friedensschule) in Kimina, Burundi zusammengetragen werden.
Das Geld floss in neue Metallbetten, Matratzen und Kissen. Inzwischen sind die 330 Schlafplätze für die Schülerinnen und Schüler des Internats fertiggestellt und bereits bezogen worden.
Tiefe Verwurzelung im Markgräflerland
Der Gründer der Friedensschule, Abbé Alphonse Ndabiseruye, wirkte vor 20 Jahren als Priester in Eschbach und lebte im Heitersheimer Pfarrhaus – dem heutigen Verwaltungsgebäude der Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland. Nach seiner Rückkehr in die Heimat riss der Kontakt ins Markgräflerland nie ab; er besuchte die Region seither mehrfach. Neben der Kirchengemeinde unterstützten in den vergangenen Jahren auch die Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Neuenburg sowie der Hugo-Höfler-Realschule in Breisach das afrikanische Schulprojekt.
Der Gründer der Friedensschule, Abbé Alphonse Ndabiseruye, wirkte vor 20 Jahren als Priester in Eschbach und lebte im Heitersheimer Pfarrhaus – dem heutigen Verwaltungsgebäude der Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland. Nach seiner Rückkehr in die Heimat riss der Kontakt ins Markgräflerland nie ab; er besuchte die Region seither mehrfach. Neben der Kirchengemeinde unterstützten in den vergangenen Jahren auch die Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Neuenburg sowie der Hugo-Höfler-Realschule in Breisach das afrikanische Schulprojekt.
Hilfe gegen die Bettwanzenplage
Ziel des Projektes war es, die Schlaf- und Lebensbedingungen der Schülerinnen und Schüler im Internat in Kimina nachhaltig zu verbessern. Durch die Anschaffung von 165 Metalletagenbetten sowie jeweils 330 Matratzen und Kissen wurde eine sichere, hygienische und würdige Unterbringung geschaffen. Dies war dringend nötig: Die alten Holzbetten waren veraltet, beschädigt und massiv von Bettwanzen befallen. Die daraus resultierenden Schlafdefizite und gesundheitlichen Probleme hatten zuvor auch den Schulunterricht der Jugendlichen stark beeinträchtigt.
Ziel des Projektes war es, die Schlaf- und Lebensbedingungen der Schülerinnen und Schüler im Internat in Kimina nachhaltig zu verbessern. Durch die Anschaffung von 165 Metalletagenbetten sowie jeweils 330 Matratzen und Kissen wurde eine sichere, hygienische und würdige Unterbringung geschaffen. Dies war dringend nötig: Die alten Holzbetten waren veraltet, beschädigt und massiv von Bettwanzen befallen. Die daraus resultierenden Schlafdefizite und gesundheitlichen Probleme hatten zuvor auch den Schulunterricht der Jugendlichen stark beeinträchtigt.
Herausforderungen erfolgreich gemeistert
Sämtliche Maßnahmen – von der lokalen Herstellung der Metallbetten über die Lieferung bis hin zu einer Schulung der Schülerinnen und Schüler und des Internatspersonals zur langfristigen Pflege der Möbel – wurden termingerecht bis Ende Juni 2026 erfolgreich umgesetzt. Dabei galt es, einige Hürden zu überwinden: Eine unzuverlässige Stromversorgung verzögerte die Schweißarbeiten teilweise um Wochen. Zudem erschwerte akuter Treibstoffmangel den Transport, während der Euro im Projektverlauf an Wert verlor. Dank eines umsichtigen Projektmanagements und der großzügigen Spenden konnten diese Schwierigkeiten jedoch komplett aufgefangen werden. Priester Ndabiseruye bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Unterstützern für diese wunderbare Hilfe!
Sämtliche Maßnahmen – von der lokalen Herstellung der Metallbetten über die Lieferung bis hin zu einer Schulung der Schülerinnen und Schüler und des Internatspersonals zur langfristigen Pflege der Möbel – wurden termingerecht bis Ende Juni 2026 erfolgreich umgesetzt. Dabei galt es, einige Hürden zu überwinden: Eine unzuverlässige Stromversorgung verzögerte die Schweißarbeiten teilweise um Wochen. Zudem erschwerte akuter Treibstoffmangel den Transport, während der Euro im Projektverlauf an Wert verlor. Dank eines umsichtigen Projektmanagements und der großzügigen Spenden konnten diese Schwierigkeiten jedoch komplett aufgefangen werden. Priester Ndabiseruye bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Unterstützern für diese wunderbare Hilfe!
Bildung als Zukunftschance
Martin Patz, stellvertretender Pfarrer der Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland, betont die Bedeutung des Projekts: „Das von Armut geplagte Land Burundi erhält durch den unermüdlichen Einsatz von Priester Ndabiseruye im Bildungsbereich eine echte Zukunftschance.“
Martin Patz, stellvertretender Pfarrer der Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland, betont die Bedeutung des Projekts: „Das von Armut geplagte Land Burundi erhält durch den unermüdlichen Einsatz von Priester Ndabiseruye im Bildungsbereich eine echte Zukunftschance.“
Kontakt & Spenden
Priester Abbé Alphonse Ndabiseruye steht für Fragen gerne unter ndafonso@gmx.de zur Verfügung.
Priester Abbé Alphonse Ndabiseruye steht für Fragen gerne unter ndafonso@gmx.de zur Verfügung.
Spenden an den Förderverein Ecole Mahoro e.V. werden dankend entgegengenommen:
- IBAN: DE51 6809 2300 0004 1060 08 (Volksbank Staufen eG)
- BIC: GENODE61STF