Willkommen im Süden!
Lisa Lauer, Gemeindereferentin im Anerkennungsjahr, und Olivia Costanzo, Pastorareferentin, stellen sich vor.
Im Gottesdienst am 11. Oktober um 11 Uhr werden sie in der Kirche Herz Jesu in Müllheim zusammen mit den neuen Kooperatoren P. Anoop Alex und Ghislain Eklou begrüßt.
Olivia Constanzo, Pastoralreferentin, (links im Bild) und Lisa Lauer, Gemeindereferentin im Anerkennungsjahr
So viele Worte…
Liebe Gemeinde,
eigentlich will ich gar nicht so viele Worte um mich machen, doch wie ich bereits als Theologin weiß, gehört zu jedem Anfang ein Wort. Deshalb zum Beginn ein paar Worte zu mir.
Wie man vielleicht schon erahnt, die richtigen Worte zu finden, ist mir wichtig.
Wird einem dieses Interesse an Sprache und Worten bereits in die Wiege gelegt? Ich weiß es nicht. Aber durch eine italienische Mama und einen badischen Papa klingt Heimat für mich ein bisschen italienisch und vor allem auch „kerrlocherisch“, wie man in Kirrlach, einem Ortsteil von Waghäusel, sagen würde, wo ich aufgewachsen bin.
Ganz schnell entdeckte ich als Kind neben der Sprache auch das Singen. Glaubt man den Menschen, die mich haben aufwachsen sehen, oder hören, muss man hier schon fast sagen, hatte ich wohl schon damals immer ein Lied auf den Lippen und diese Liebe zur Musik und zum Gesang ist bis heute geblieben.
In der Schule kam dann die Begeisterung für das Theaterspielen und das geschriebene Wort dazu. In der Schülerzeitungsredaktion entstanden die ersten Versuche Worte zu Texten und Artikeln zu verarbeiten. Und als Leseratte werden besonders gerne Bücher verschlungen, am liebsten, wenn sie kriminalistisch-spannend Geschriebenes enthalten.
Eine ganz neue Welt von Worten eröffnete mir mein Theologiestudium in Freiburg. Wissenschaftliche Worte, kirchenpolitische Worte, Worte des Zweifelns und Fragens, aber auch Hoffnungs- und Glaubensworte.
In einem Lied von Norbert Becker heißt es: „So viele Worte verkünden die Botschaft…“. Als Pastoralreferentin bin ich immer wieder auf der Suche nach den richtigen Worten und habe gelernt, dass man diese oft erst durch das Zuhören findet.
Nachdem ich meine ersten Worte im Beruf in der Seelsorgeeinheit Bad Krozingen – Hartheim verkünden durfte, hat mich nun, nachdem ich drei Jahre für die Citypastoral in Heidelberg zuständig war, mein Weg wieder zurück in den Süden ins schöne Markgräflerland geführt.
Ich bin gespannt, welche Worte sich hier hören und sprechen lassen und freue mich auf das Suchen und Finden von noch so vielen Worten und den daraus erwachsenden Anfängen mit Ihnen gemeinsam!
Wie man vielleicht schon erahnt, die richtigen Worte zu finden, ist mir wichtig.
Wird einem dieses Interesse an Sprache und Worten bereits in die Wiege gelegt? Ich weiß es nicht. Aber durch eine italienische Mama und einen badischen Papa klingt Heimat für mich ein bisschen italienisch und vor allem auch „kerrlocherisch“, wie man in Kirrlach, einem Ortsteil von Waghäusel, sagen würde, wo ich aufgewachsen bin.
Ganz schnell entdeckte ich als Kind neben der Sprache auch das Singen. Glaubt man den Menschen, die mich haben aufwachsen sehen, oder hören, muss man hier schon fast sagen, hatte ich wohl schon damals immer ein Lied auf den Lippen und diese Liebe zur Musik und zum Gesang ist bis heute geblieben.
In der Schule kam dann die Begeisterung für das Theaterspielen und das geschriebene Wort dazu. In der Schülerzeitungsredaktion entstanden die ersten Versuche Worte zu Texten und Artikeln zu verarbeiten. Und als Leseratte werden besonders gerne Bücher verschlungen, am liebsten, wenn sie kriminalistisch-spannend Geschriebenes enthalten.
Eine ganz neue Welt von Worten eröffnete mir mein Theologiestudium in Freiburg. Wissenschaftliche Worte, kirchenpolitische Worte, Worte des Zweifelns und Fragens, aber auch Hoffnungs- und Glaubensworte.
In einem Lied von Norbert Becker heißt es: „So viele Worte verkünden die Botschaft…“. Als Pastoralreferentin bin ich immer wieder auf der Suche nach den richtigen Worten und habe gelernt, dass man diese oft erst durch das Zuhören findet.
Nachdem ich meine ersten Worte im Beruf in der Seelsorgeeinheit Bad Krozingen – Hartheim verkünden durfte, hat mich nun, nachdem ich drei Jahre für die Citypastoral in Heidelberg zuständig war, mein Weg wieder zurück in den Süden ins schöne Markgräflerland geführt.
Ich bin gespannt, welche Worte sich hier hören und sprechen lassen und freue mich auf das Suchen und Finden von noch so vielen Worten und den daraus erwachsenden Anfängen mit Ihnen gemeinsam!
Olivia Constanzo
Liebe Gemeinde,
mein Name ist Lisa Lauer und ich darf seit dem 1. September 2026 zu 50 Prozent in Ihrer Kirchengemeinde mit Dienstsitz in Müllheim als Gemeindereferentin im Anerkennungsjahr mitarbeiten. Mit weiteren 50 Prozent arbeite ich als Referentin für Berufungspastoral der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“ in Freiburg. An der Katholischen Hochschule in Freiburg habe ich von 2019 bis 2024 Angewandte Theologie, Religionspädagogik und Soziale Arbeit studiert und meine ersten beiden Berufsjahre in der Kirchengemeinde An der Elz mit Dienstsitz in Waldkirch verbracht. Aufgewachsen bin ich im nordbadischen Lauda-Königshofen und wurde dort von einer lebendigen Kirchengemeinde geprägt, wodurch mein Glaube ein Fundament meines Lebens werden durfte. In Ihrer Gemeinde darf ich in der Erstkommunionvorbereitung, im Beerdigungsdienst und in weiteren Arbeitsfeldern tätig sein.
Im vergangenen Jahr habe ich die kirchenmusikalische C-Ausbildung zur Kirchenmusikerin absolviert, wodurch auch die Kirchenmusik zu meinen Leidenschaften zählt, genauso wie Sport und Bewegung in der Natur.
Nun freue ich mich sehr auf die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche Ihnen Gottes Segen.
Ihre Lisa Lauer
Im vergangenen Jahr habe ich die kirchenmusikalische C-Ausbildung zur Kirchenmusikerin absolviert, wodurch auch die Kirchenmusik zu meinen Leidenschaften zählt, genauso wie Sport und Bewegung in der Natur.
Nun freue ich mich sehr auf die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche Ihnen Gottes Segen.
Ihre Lisa Lauer
