Die Pfarrkirche St. Stephan liegt an der Hauptstraße, umgeben vom alten und neuen Friedhof.
1313 verkauften die Grafen von Freiburg »Bremgartin« an die Johanniter, welche die Geschicke von Gemeinde und Kirche bis 1806 bestimmten. Von dem großen Dorf 1517 überlebten den Dreißigjährigen Krieg 1648 nur 20 Einwohner. Die Kirche lag in Schutt und Asche, Altar und Taufstein waren zerstört oder entwendet. 1721 begannen die nun inzwischen 230 Einwohner die zerstörte Kirche wieder herzurichten. 1848 erfolgte der Bau eines neuen Kirchturmes, Chor und Kirchenschiff wurden 1874 - 1877 errichtet. Die Westfront ziert die Statue des heiligen Stephan und ein Thympanon über dem Eingang. Die letzte Renovation fand 2003 - 2005 statt, wobei der Innenraum komplett renoviert wurde. Der Zelebrationsaltar mitten in der Kirche betont die Eucharistie als Mahlfeier der Gemeinde. Kirchenpatron ist Papst Stephan I († 257), genannt »Sommer- Stephe«, sein Fest ist der 2. August.
Barrierefreier Zugang über den Friedhof.
Öffnungszeiten: Sonn- und feiertags ca. 10.00 bis 19.00 Uhr, dienstags ca. 11.00 bis 17.00 Uhr. Auf Wunsch Führungen.